Ziel von „GemeinsamAktiv“ war es, Hürden beim Zugang zu Sportangeboten abzubauen und ein inklusives Miteinander im Hochschulsport zu fördern. Studierende und Mitarbeitende sollten unabhängig von individuellen Voraussetzungen, Beeinträchtigungen oder sportlicher Erfahrung die Möglichkeit erhalten, aktiv zu sein und sich im Hochschulsport willkommen zu fühlen.
Der Schwerpunkt des Projektes lag auf der Entwicklung inklusiver Sportworkshops, die offen für eine breite Zielgruppe waren. Dabei wurde eine große Bandbreite abgebildet: Tanz- und Gesangsworkshops, ein Angebot zum Waldbaden, ein regelmäßiger Embodiment-Kurs sowie Rollstuhl Lacrosse. Diese niedrigschwelligen Angebote ermöglichten es vielen Interessierten, inklusive Sportformate kennenzulernen, auszuprobieren und Vertrauen in die Angebote des Hochschulsports zu entwickeln. Des Weiteren wurde Schulungen zum Thema Neurodiversität im Sport angeboten, um den Übungsleitungen Wissen und Unterstützung in diesem Bereich zu ermöglichen. Dank der hohen Nachfrage ist es geplant dies weiter auszubauen und im Hochschulsport zu implementieren.
Der Hochschulsport der Universität Bonn hält auch unabhängig von „GemeinsamAktiv“ ein solides Angebot inklusiver Sportangebote bereit. Durch das Projekt konnten diese Angebote mehr in das Bewusstsein der Studierenden und Mitarbeitenden gerückt werden.
Die Bonner Universitätsstiftung bedankt sich ausdrücklich bei der Heinz-Dörks-Stiftung für die Förderung dieses Projekts, das beispielhaft zeigt, wie durch gezielte Unterstützung nachhaltige Impulse für Chancengerechtigkeit und Inklusion im universitären Alltag gesetzt werden können.