Mit der Bonner Universitätsstiftung in New York und Kyoto
Marlene Sieverdingbeck studiert im Masterstudiengang Philosophie an der Universität Bonn. Im September 2025 nahm sie als Forum-Humanum-Fellow an zwei internationalen Herbstschulen in New York und Kyoto teil. Im Rahmen des Programms besuchte sie die Workshops „Iconoclasm in the Age of AI“ in New York und „The Social Ontology of AI“ in Kyoto. Ermöglicht wurde ihre Teilnahme durch die Förderung aus Mitteln des Prof. Dr. Walther Hubatsch Stiftungsfonds. In ihrem Reisebericht reflektiert sie ihre inhaltlichen Eindrücke von beiden Aufenthalten.
Inklusiv aktiv im Hochschulsport
Mit dem Projekt „GemeinsamAktiv“ wurde im Hochschulsport der Universität Bonn ein wichtiger Beitrag für mehr Inklusion und Teilhabe für Studierende und Mitarbeitende an der Universität Bonn geleistet. Das Projekt wurde von Februar 2024 bis Dezember 2025 in Kooperation zwischen der Stabsstelle Chancengerechtigkeit und Diversität und dem Bonner Hochschulsport durchgeführt und durch die Heinz-Dörks-Stiftung mit insgesamt 10.000 Euro in Kooperation mit der Bonner Universitätsstiftung gefördert.
Finale des Ideenwettbewerbs 2025
Beim Finale des 5. Ideenwettbewerbs der Universität Bonn am 2. Dezember 2025 im DIGITALHUB.DE präsentierten sieben ausgewählte Teams aus Studium und Forschung ihre Geschäftsideen. Vier Projekte wurden am Ende ausgezeichnet, darunter das von der Bonner Universitätsstiftung prämierte Vorhaben „Baggins – Growing Anything Anytime Anywhere“.
Mit der Bonner Universitätsstiftung in Peru
Diego Portugal Del Pino promoviert an der Abteilung für Geographie der Universität Bonn. Vom 25. September bis 19. Oktober 2025 führte ihn seine Feldforschung nach Peru. In seiner Dissertation untersucht er politische Aushandlungsprozesse und Zielkonflikte in der Anpassung an den Klimawandel, mit besonderem Blick auf Entscheidungsfindung auf lokaler Ebene. Während seines Aufenthalts arbeitete er in den Anden sowie im Amazonasgebiet, in der Gemeinde Puerto Miguel, wo er Interviews und Projektanalysen durchführte. Seine Forschung zeigt, wie der Umgang mit Trade-offs in unterschiedlichen sozialen und ökologischen Kontexten zur wirksamen Klimaanpassung beitragen kann. Ermöglicht wurde der Forschungsaufenthalt durch die Förderung aus Mitteln des Prof. Dr. Walther Hubatsch Stiftungsfonds. In seinem Reisebericht berichtet Diego von seinen Feldforschungserfahrungen in Peru.
Mit der Bonner Universitätsstiftung in Slovenien
Dilara Diegelmann promoviert an der Abteilung für Philosophie der Universität Bonn. Vom 22. bis 24. September 2025 nahm sie in Ljubljana an der internationalen Konferenz „ENRIO 2025“ zum Thema Forschungsintegrität teil, die sich unter anderem mit Formen von Diskriminierung in der Wissenschaft sowie mit Herausforderungen internationaler und kollaborativer Forschung befasste. In ihrer Dissertation untersucht sie epistemische Ungerechtigkeiten in der philosophischen Wissensproduktion, insbesondere in der Umweltethik. Dabei verbindet sie philosophische Analyse mit sozialwissenschaftlichen Ansätzen und setzt sich für eine Diversifizierung des Kanons und die respektvolle Einbindung indigenen Wissens ein. Auf der Konferenz präsentierte sie die ersten Ergebnisse ihres Promotionsprojekts. Ermöglicht wurde ihre Teilnahme durch die Förderung aus Mitteln des Geschwister Inge Doris Reitmeister und Margarete Flamme-Stiftungsfonds. In einem Reisebericht teilt Dilara ihre Eindrücke von der Tagung und ihrem Aufenthalt in Ljubljana.
Mit der Bonner Universitätsstiftung in Salzburg
Tobias Lipinski ist Student an der Abteilung für Philosophie der Universität Bonn und Stipendiat des Deutschlandstipendium-Programms. Vom 3. bis 5. September 2025 nahm er an der internationalen Konferenz SOPhiA 2025 (Salzburgiense Concilium Omnibus Philosophis Analyticis) in Salzburg teil, die dem Austausch graduierter und postgraduierter Studierender der analytischen Philosophie diente. Im Zentrum standen die Präsentation und Diskussion aktueller Forschungsprojekte sowie Vorträge und Workshops zu zentralen Debatten der Gegenwartsphilosophie. Er stellte dort sein eigenes Projekt vor, in dem er Shitstorms als kollektive Phänomene in sozialen Netzwerken philosophisch untersucht. Ermöglicht wurde seine Teilnahme durch ein Reisekostenstipendium von der Bonner Universitätsstiftung. In seinem Reisebericht teilt Tobias einige Eindrücke von seiner Reise.
Mit der Bonner Universitätsstiftung in Dresden
Hanna Töpfer studiert im Master Lehramt für Mathematik und Chemie an der Universität Bonn. Im Zeitraum vom 02.09. bis 06.09.2025 unternahm sie im Rahmen der Recherche für ihre Masterarbeit eine Reise nach Dresden. Ziel des Aufenthalts war eine teilnehmende Beobachtung im „Erlebnisland Mathematik“ in den Technischen Sammlungen Dresden, einem Science Center mit mathematischem Schwerpunkt. Im Fokus standen die Interaktion von Besucherinnen und Besuchern mit ausgewählten Exponaten sowie das pädagogische Ausstellungskonzept. Ermöglicht wurde die Reise durch die finanzielle Förderung der Bonner Universitätsstiftung. In ihrem Reisebericht schildert sie ihre fachlichen Eindrücke und Erfahrungen vor Ort.
Mit der Bonner Universitätsstiftung in Guatemala
Paul Graf ist Postdoktorand am Bonn Center for Dependency and Slavery Studies der Universität Bonn. Im Zeitraum vom 03.05. bis 27.07.2025 unternahm er eine umfangreiche Forschungs- und Konferenzreise nach Guatemala, die der Vorbereitung eines Postdoc-Projekts im Bereich der Mayaarchäologie diente. Im Mittelpunkt standen dabei die Vernetzung mit internationalen und lokalen Forschungsprojekten, erste Feldarbeiten sowie die Teilnahme am „38. Simposio de Investigaciones Arqueológicas en Guatemala“, auf dem er zentrale Ergebnisse seiner Doktorarbeit präsentierte. Ermöglicht wurde der Aufenthalt durch die finanzielle Förderung aus dem Prof. Dr. Walther Hubatsch Stiftungsfonds. In seinem Reisebericht teilt er seine Eindrücke und Erlebnisse.
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