10 Jahre Deutschlandstipendium: Förderinnen und Förderer trafen sich im Jubiläumsjahr mit geförderten Studierenden

Engagierte Studierende der Universität Bonn fördern und zum Vernetzen anregen: 220 junge Menschen begegneten sich bei der gestrigen Urkundenvergabe im Jubiläumsjahr 2023/24. Damit gehören sie zu den 1.312 Deutschlandstipendiaten und -stipendiatinnen an der Universität Bonn, die seit der Einführung des Programms vor zehn Jahren mit insgesamt 2,4 Millionen Euro aus privaten Fördermitteln unterstützt wurden.

Bewerbungsphase für das Ließem-Stipendium 2024

Bis zum 31. Oktober 2023 läuft die aktuelle Bewerbungsphase für das Ließem-Stipendium an der Universität Bonn. Die nächste Förderperiode startet am 01. Januar 2024 und endet am 31.12.2024. Geförderte werden während dieses Zeitraums mit einer Summe in Höhe von 300 Euro monatlich unterstützt.

Einladung zur Auftaktveranstaltung des Toeplitz-Kolloquiums im WS 2023/24

In Erinnerung an den deutschen Mathematiker Otto Toeplitz (1881-1940), der sich vor allem auf dem Gebiet der Analysis einen Namen machte, wird ab dem 23. Oktober 2023 erneut das Toeplitz-Kolloquium abgehalten. In Vorträgen und einem Seminar werden dabei die zwei Themenbereiche beleuchtet, denen auch Toeplitz einen hohen Stellenwert zuschrieb: die Geschichte und die Didaktik der Mathematik. Auch Dr. Hannes Junker, der durch den Otto Toeplitz-Gedächtnisstiftungsfonds gefördert wird, referiert zu diesen Themen.

Einblick in die regionale Stiftungswelt

Seit 2016 erscheint im Bonner General-Anzeiger in Zusammenarbeit mit dem Verein für Bonner Stiftungen e.V. eine jährliche Verlagsbeilage rund um das Thema Stiften. Auch in diesem Jahr ist die Bonner Universitätsstiftung mit einem Beitrag vertreten.

ACHTUNG: Absage der Veranstaltung!

Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung „Mit dem Erbe Zukunft gestalten: Stiften – Spenden -Fördern“ muss krankheitsbedingt leider ABGESAGT werden. 

Linguistik hautnah erleben

Die „16th International Cognitive Linguistics Conference“ fand in diesem Jahr in der Zeit vom 7. bis zum 11. August an der Heinrich-Heine-Universität (HHU) in Düsseldorf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung, die aller zwei Jahre von der „International Cognitive Linguistics Association“ organisiert wird, kamen erneut Studierende, Lehrende und Forschende aus den verschiedenen Teilbereichen der Linguistik zusammen. Neben interessanten Vorträgen bot die Konferenz dabei ausreichend Zeit für einen angeregten Austausch.

Mit einem Reisestipendium der Bonner Universitätsstiftung besuchte auch Karolina Küsters, eine Promovierende der Romanischen Philologie an der Universität Bonn, die Konferenz und teilt im folgenden Reisebericht ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit uns:

Fünfte Sammlung im Eigentum der Bonner Universitätsstiftung

Das Sammeln ist eine jahrtausendealte Beschäftigung, die sich bis auf die Anfänge der Menschheitsgeschichte zurückführen lässt. Diente sie zu dieser Zeit in erster Linie dem Überleben, entwickelte sie sich im Laufe der nächsten Jahrhunderte zu einem Hobby weiter. – Dem viele mit großer Leidenschaft nachgehen. Mittlerweile gibt es fast nichts, was nicht gesammelt wird – von Steinen, über Briefmarken und Kugelschreiber, bis hin zu Nachttöpfen.

Im Fall von Professor Dr. Klaus Jürgen Müller waren es Gemmen, die seine Faszination und Sammelleidenschaft entfachten. Sodass seine Stücke zu einer der größten privaten Gemmen-Sammlungen anwuchsen. Diese ging am 13. April 2021 in den Besitz der Bonner Universitätsstiftung über, nachdem sie bereits 10 Jahre zuvor durch die Erbengemeinschaft des Verstorbenen dem Akademischen Kunstmuseum als Leihgabe überreicht worden war. Damit befinden sich nun insgesamt fünf Sammlungen im Eigentum der Bonner Universitätsstiftung.

Klassische Archäologie in Kos und Rhodos

Strahlend blauer Himmel, türkisfarbenes Wasser und ringsherum antike Stätten und Ruinen. Die griechischen Inseln Kos und Rhodos hatten für die Studierenden der Klassischen Archäologie von der Universität Bonn einiges zu bieten. Mithilfe der finanziellen Unterstützung der Bonner Universitätsstiftung konnte die Gruppe auf ihrer Exkursion zahlreiche interessante Eindrücke vor Ort gewinnen und viel Neues lernen. Im folgenden Reisebericht erzählt Hannah Peters von der ereignisreichen Zeit:

Wird geladen